Reichweite des Insolvenzschutzes bei Pauschalreisen

Reichweite des Insolvenzschutzes bei Pauschalreisen

Mit einem Rei­se­preis­ver­si­che­rungs­ver­trag gemäß § 651k BGB ist ein Rei­sen­der auch dage­gen abge­si­chert, dass nach Absa­ge der Rei­se durch den Ver­an­stal­ter die Rück­zah­lung des Rei­se­prei­ses auf­grund der Insol­venz des Rei­se­ver­an­stal­ters nicht mehr erfolgt. § 651k Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 BGB ist richt­li­ni­en­kon­form dahin aus­zu­le­gen, dass der Rei­sen­de auch für den Fall

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Anzahlungen bei Pauschalreisen

Anzahlungen bei Pauschalreisen

Ein Rei­se­ver­an­stal­ter kann nach einem Urteil des Ober­lan­des­ge­richts Köln in sei­nen All­ge­mei­nen Geschäfts­be­din­gun­gen bestim­men, dass mit Erhalt der schrift­li­chen Rei­se­be­stä­ti­gung und der Aus­hän­di­gung des Siche­rungs­schei­nes 20 % des Rei­se­prei­ses als Anzah­lung fäl­lig wer­den.

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