Das überbuchte Hotel

Das überbuchte Hotel

Der Bun­des­ge­richts­hof hat­te sich aktu­ell mit der Min­de­rung des Rei­se­prei­ses bei Hotel­über­bu­chung und der ange­mes­se­nen Ent­schä­di­gung wegen nutz­los auf­ge­wen­de­ter Urlaubs­zeit zu befas­sen: Die Rei­se­kun­den begeh­ren von dem beklag­ten Rei­se­ver­an­stal­ter Min­de­rung des Rei­se­prei­ses nach § 651d Abs. 1 BGB sowie eine Ent­schä­di­gung wegen nutz­los auf­ge­wen­de­ter Urlaubs­zeit nach § 651f Abs. 2 BGB. Die

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Eingehungsbetrug im Hotel

Eingehungsbetrug im Hotel

Der durch Täu­schung über sei­ne Zah­lungs­wil­lig­keit und Zah­lungs­fä­hig­keit erschli­che­ne Auf­ent­halt in einem Hotel führt bei dem geschä­dig­ten Hote­lier unab­hän­gig von der Höhe der Hotel­kos­ten zu einem Ver­mö­gens­scha­den im Sin­ne des § 263 Abs. 1 StGB. Bei einem Ein­ge­hungs­be­trug ist der Betrug bereits durch die Über­las­sung des Hotel­zim­mers voll­endet; die spä­te­re Zah­lung

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