Die Reise im Fernbus - und die Fahrtzeiten über Nacht

Die Rei­se im Fern­bus – und die Fahrt­zei­ten über Nacht

Ohne einen deut­li­chen Hin­weis auf Fahrt­zei­ten über Nacht darf der durch­schnitt­li­che Rei­sen­de erwar­ten, nicht auf die­se Art und Wei­se trans­por­tiert zu wer­den. Ist die­se Gestal­tung der Rei­se nicht deut­lich gemacht wor­den, stellt das einen Man­gel des Pro­spekts dar. Mit die­ser Begrün­dung hat das Ober­lan­des­ge­richt Olden­burg in dem hier vor­lie­gen­den Fall

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Fahrgastrechte für Busreisende

Fahr­gast­rech­te für Bus­rei­sen­de

Das Euro­päi­sche Par­la­ment hat den noch feh­len­den Teil der EU-Geset­z­­ge­­bung über Fahr­gast­rech­te ver­ab­schie­det. Die Ver­ord­nung sieht eine Ver­stär­kung der Fahr­gast­rech­te für Pas­sa­gie­re im Omni­bus­ver­kehr vor. Damit haben sich das Euro­päi­sche Par­la­ment und die Mit­glied­staa­ten nach zwei Jah­ren schwie­ri­ger Ver­hand­lun­gen auf eine Ver­ord­nung geei­nigt, die alle natio­na­len und grenz­über­schrei­ten­den Lini­en­ver­kehrs­diens­te im

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Fahrgastrechte bei Schiff und Bus

Fahr­gast­rech­te bei Schiff und Bus

Was der Deut­sche Bun­des­tag heu­te zur Umset­zung einer EU-Ver­­or­d­­nung über die Fahr­gast­rech­te der Bahn­kun­den beschlos­sen hat und was in ähn­li­cher Form auch bereits für Flug­rei­sen­de in der EU gilt, soll künf­tig auch Bus­rei­sen­den und Schiffs­rei­sen­den gewährt wer­den. Hier­zu hat das Euro­päi­sche Par­la­ment zwei Ver­ord­nun­gen ange­nom­men, in denen die Ent­schä­di­gungs­leis­tun­gen bei

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Pauschalreise und Werbeveranstaltung

Pau­schal­rei­se und Wer­be­ver­an­stal­tung

In einem Wett­be­werbs­rechts­streit hat das Land­ge­richt Bie­le­feld in ers­ter Instanz einem Rei­­se- unter­neh­mer unter­sagt, mit dem in einem Pau­schal­rei­se­an­ge­bot ent­hal­te­nen Besuch eines Tep­pich­knüpf­zen­trums zu wer­ben, wenn ein Hin­weis dar­auf fehlt, dass in dem Tep­pich­knüpf­zen­trum eine Ver­kaufs­ver­an­stal­tung durch­ge­führt wer­den soll. Die­se Ent­schei­dung ist jetzt rechts­kräf­tig gewor­den. Der Rei­se­ver­an­stal­ter hat­te zunächst Beru­fung

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