Sylt Shuttle - per Autoreisezug nach Sylt

Sylt Shut­tle – per Auto­rei­se­zug nach Sylt

Die DB-Auto­­zug GmbH muss nach einer Ent­schei­dung des Ober­ver­wal­tungs­ge­richts für das Land Nor­d­rhein-Wes­t­­fa­­len Nut­zungs­be­din­gun­gen für die Ver­la­de­sta­tio­nen des Syl­ter Hin­den­burg­damms in Nie­büll und Wes­ter­land auf­stel­len. Die Insel Sylt ist nicht über eine Stra­ßen­ver­bin­dung zu errei­chen. Statt­des­sen gibt es auf dem die Insel mit dem Fest­land ver­bin­den­den 11 km lan­gen Hin­den­burg­damm eine

Lesen
Bahnverspätungen - Fahrpreiserstattungen auch bei höherer Gewalt

Bahn­ver­spä­tun­gen – Fahr­preis­er­stat­tun­gen auch bei höhe­rer Gewalt

Bahn­rei­sen­de haben nach einem aktu­el­len Urteil des Gerichts­hofs der Euro­päi­schen Uni­on bei erheb­li­chen Ver­spä­tun­gen auch dann Anspruch auf teil­wei­se Fahr­preis­er­stat­tung, wenn die Ver­spä­tung auf höhe­rer Gewalt beruht. Der Beför­de­rer kann sich hier­nach sei­ner Erstat­tungs­pflicht nicht unter Beru­fung auf völ­ker­recht­li­che Regeln ent­zie­hen, nach denen er im Fall höhe­rer Gewalt von der

Lesen
Haftung im grenzüberschreitenden Autoreisezugverkehr

Haf­tung im grenz­über­schrei­ten­den Auto­rei­se­zug­ver­kehr

Ein Eisen­bahn­un­ter­neh­men haf­tet im grenz­über­schrei­ten­den Auto­rei­se­zug­ver­kehr gemäß Art. 36 § 1 CIV grund­sätz­lich ver­schul­dens­un­ab­hän­gig für Schä­den, die im Obhuts­zeit­raum am Kraft­fahr­zeug eines Fahr­gas­tes ent­ste­hen. Der Haf­tungs­aus­schluss­grund des Art. 36 § 3 Buchst. a CIV (Feh­len oder Män­gel der Ver­pa­ckung) umfasst nicht die mit der Beför­de­rung in offe­nen Wagen ver­bun­de­ne beson­de­re Gefahr. Die Haf­tung

Lesen
Der verspätete Autoreisezug

Der ver­spä­te­te Auto­rei­se­zug

Bei der Beför­de­rung mit einem Auto­rei­se­zug han­delt es sich nicht um einen Rei­se­ver­trag, son­dern um einen Beför­de­rungs­ver­trag. Rei­se­recht ist hier nicht anwend­bar. Mit die­ser Begrün­dung hat das Amts­ge­richt Mün­chen in dem hier vor­lie­gen­den Fall eine Kla­ge auf Scha­dens­er­satz oder Rück­zah­lung des Fahr­prei­ses abge­wie­sen. Der aus Iser­lohn stam­men­de Klä­ger hat­te am

Lesen